Zahnerhaltung & Zahnfüllungen
Zahnarztpraxis Schloßer | Kolbermoor - Ihre Praxis für konservierende Zahnheilkunde
Zahnschmerz oder ein Loch im Zahn? Mit modernen Zahnfüllungen erhalten wir Ihre natürliche Zahnsubstanz so lange wie möglich – ästhetisch, schonend und langlebig. In der Zahnarztpraxis Dr. Schlosser in Kolbermoor beraten wir Sie transparent zu passenden Materialien (z. B. Komposit) und sorgen für einen stabilen Biss – damit Sie wieder unbeschwert kauen und lächeln können.
Termin vereinbarenZahnerhaltung: Karies & Parodontitis früh behandeln – Zähne langfristig erhalten
Unser Ziel ist klar: Ihre eigenen Zähne so lange wie möglich gesund zu erhalten. Die häufigsten Gründe für Zahnverlust sind Karies (das „Loch im Zahn“) und Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats). Je früher wir handeln, desto schonender und einfacher ist die Behandlung.
Karies: Wenn aus Säure ein „Loch“ wird
Karies entsteht, wenn der Zahnschmelz durch Säuren angegriffen wird – z. B. durch zuckerhaltige Ernährung und bakterielle Beläge. Regelmäßige Prophylaxe und gute Mundhygiene sind die beste Vorsorge. Ist bereits ein Defekt vorhanden, entfernen wir die Karies gründlich und versorgen den Zahn mit einer passenden Füllung.
Füllungen: stabil, ästhetisch und passend zu Ihrem Zahn
Je nach Situation kommen zahnfarbene Kompositfüllungen (direkt) oder Inlays aus Keramik/Gold (indirekt) infrage. Amalgam verwenden wir in unserer Praxis aus ganzheitlicher und toxikologischer Sicht nicht.
Wurzelbehandlung: Zahn retten statt ziehen
Wenn Karies sehr tief reicht, kann sich der Zahnnerv entzünden – oft mit starken Schmerzen. Mit moderner Endodontie lässt sich der Zahn in vielen Fällen erhalten: Die feinen Wurzelkanäle werden aufbereitet, gereinigt, desinfiziert und anschließend dicht verschlossen.
Parodontitis: Zahnfleischentzündung ernst nehmen
Parodontitis betrifft nicht den Zahn selbst, sondern das Gewebe, das den Zahn im Kiefer hält. Sie verläuft häufig schmerzarm und schleichend – kann aber unbehandelt zu Zahnlockerung und Zahnverlust führen. Eine Therapie kann den Verlauf zuverlässig bremsen und stabilisieren.
Typische Anzeichen
- Blutendes Zahnfleisch (beim Putzen oder spontan)
- Zahnfleischrückgang
- Wiederkehrende Zahnfleischentzündungen
- Mundgeruch oder unangenehmer Geschmack
- Zahnlockerung oder Druckgefühl
Parodontitis-Behandlung: in 3 Schritten
- Hygienephase: Optimierung der Mundhygiene + professionelle Zahnreinigung
- Parodontaltherapie: Reinigung der Zahnfleischtaschen und Glättung der Wurzeloberflächen (i. d. R. unter Betäubung)
- Nachsorge (Recall): regelmäßige Kontrollen und Erhaltungstherapie, damit das Ergebnis stabil bleibt
Wichtig für den langfristigen Erfolg sind regelmäßige Nachsorgetermine und eine gute Reinigung der Zahnzwischenräume (z. B. Zahnseide oder Interdentalbürsten). So schaffen wir gemeinsam die beste Basis für gesunde Zähne – dauerhaft.
FAQ zu Zahnerhalt & Zahnfüllungen
Kunststoff-Füllungen sind heutzutage lange farbstabil und haben je nach Größe und Lage im Durchschnitt eine Haltbarkeit von fünf bis zehn Jahren. Auch Ihr Zahnpflegeverhalten hat einen entscheidenden Einfluss auf die Haltbarkeit. Für die richtige Pflege benutzen Sie bitte Zahnseide und/oder Bürstchen. Unsere Zahnärzte geben Ihnen gerne Zahnpflegetipps an die Hand, damit Sie lange Freude an Ihren Füllungen haben und die Haltbarkeit verlängern.
Am Zahn lagern sich Bakterien, Speisereste und Bestandteile des Speichels in einem Film – dem Zahnbelag – an. Kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel werden dabei von Bakterien zersetzt und produzieren Säuren. Diese lösen die Zahnhartsubstanz auf, Mikroorganismen können eindringen und den Zahn im Inneren zerstören – ein Loch – auch Kavität genannt – entsteht.
Da sich im Zahnschmelz keine Nerven befinden, verursacht die Zersetzung des Zahns durch die Säure zunächst keine Schmerzen. Erreicht die Zahnkaries hingegen das unter dem Zahnschmelz liegende Zahnbein, kommt es zu Zahnschmerzen. Unbehandelt breitet sich die Karies nun besonders schnell aus – bis sie den Zahnnerv erreicht. Hier führt sie zu heftigen Schmerzen und zur Entzündung des Nervs. Diese sogenannte tiefe Karies erfordert häufig eine Wurzelbehandlung (Verlinkung zu Wurzelbehandlung einbauen).
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