Ganzheitliche Zahnheilkunde

Der Auslöser vieler akuter oder chronischer Erkrankungen liegt im Mund.

Ganzheitliche Zahnheilkunde

Störungen an den Zähnen oder im Kiefer können den ganzen Körper schädigen und verlangen eine ganzheitliche Sichtweise. Viele chronische Krankheiten werden durch Entzündungen des Zahnfleisches oder der Zähne begünstigt oder kommen dadurch erst zum Ausbruch. Gesunde Zähne mindern das Risiko für Migräne, Gelenkschmerzen, Verdauungsprobleme, Infektanfälligkeit, Rheuma, Müdigkeit, Herzinfarkt und vieles mehr.

Aber auch im umgekehrten Falle weisen uns stetig wiederkehrende Infektionen in der Mundhöhle darauf hin dass unser Organismus nicht mehr richtig funktioniert.

Gesunde Zähne, gesunder Körper.

Unsere Praxis arbeitet neben dem klassischen Bereich einer Zahnarztpraxis auch nach den Grundsätzen der ganzheitlichen Zahnmedizin. Ausgehend von den Zähnen betrachten wir den gesamten Organismus mitsamt seinen Zusammenhängen.

Dabei verwenden wir folgende Diagnose- und Therapieverfahren:

Physioenergetik nach R. van Assche

Physioenergetik

Die Physioenergetik ist ein ganzheitliches diagnostisches und therapeutisches System aus der Kinesiologie. Als Testverfahren steht uns dabei der Armlängenreflex (AR) nach R. van Assche zur Verfügung. Diese Testmethode ermöglicht es uns, die Reaktion des lebenden Organismus auf verschiedene Reize ohne die Hilfe technischer Geräte zu beurteilen. Es wird dabei das Biofeedback-System des Menschen genutzt: Seine Körperreaktionen erlauben einen "diagnostischen Dialog“ zwischen Patient und Therapeut.

Dadurch wird es möglich, zahnärztliche Materialien, Medikamente, etc. individuell für den Patienten auf Verträglichkeit zu überprüfen. Auch bei der Herd- / Störfeldsuche stellt der AR ein wichtiges Mittel zur Diagnostik dar.

Individuelle Austestung von zahnärztlichen Materialien und Medikamenten

Aus der Fülle der auf dem Markt befindlichen Dentalmaterialen versuchen wir möglichst diejenigen zu verwenden, die sich entweder generell durch sehr gute Verträglichkeit auszeichnen oder individuell für den Patienten kinesiologisch ausgetestet werden; letzteres empfiehlt sich vor allem für sehr sensible Personen.

Auch kann die Verträglichkeit von Materialien, die sich bereits in der Mundhöhle befinden, bestimmt werden.

Herd- / Störfeldsuche

Störungen im Mundsystem - z.B. verlagerte Weisheitszähne, Operationsnarben, undichte Wurzelfüllungen, tief zerstörte Zähne, o.ä. - können die Vitalität und Kompensationsfähigkeit des Organismus lähmen und zu Problemen an den unterschiedlichsten Stellen im Körper führen. Wenn eine angewandte Therapieform nicht oder immer nur kurz anschlägt, sollte immer auch an Herde oder Störfelder in der Mundhöhle gedacht werden.

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur stellt ein eigenes, von der Körperakupunktur unabhängiges System dar. Die Reflexpunkte des Ohres spiegeln den gesamten Körper des Menschen wider.

Sie kann unterstützend bei Schmerzzuständen, muskulären Verspannungen, CMD, o.ä. angewandt werden.

Homöopathie

Die Homöopathie nach Samuel Hahnemann basiert auf einem Naturgesetz, dem sogenannten Ähnlichkeitsprinzip: Similia similibus curentur oder Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.

Ideal z.B. zur Unterstützung der Wundheilung nach chirurgischen Eingriffen und der körpereigenen Abwehr bei Entzündungsprozessen.

Amalgamsanierung und -entgiftung

Obwohl in Skandinavien seit 2009 verboten, ist die klassische Amalgamfüllung nach den Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland immer noch das Mittel der Wahl. Lediglich bei Kindern unter 6 Jahren und bei Schwangeren ist das Legen einer Amalgamfüllung in Deutschland untersagt.

Spätestens die Tatsache, dass herausgebohrtes Amalgam, sobald es den Mund verlässt, äußerst aufwändig mit speziellen Amalgamabscheidern als Sondermüll entsorgt werden muss, sollte einen stutzig werden lassen.

Ein Problem in der ganzen Amalgamproblematik ist, dass es keine direkte „Amalgam-Krankheit“ gibt, sondern es sich meist um einen schleichender Prozess mit wenig greifbaren, v.a. mit schulmedizinischer Diagnostik nicht messbaren Symptomen handelt, wie z.B. Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsverlust, allgemeine Infektanfälligkeit, Depressionen, Schlafstörungen, ...

Dadurch werden die Beschwerden der Betroffenen meist nicht ernst genommen oder die Ursache der Beschwerden in die Psycho-Ecke geschoben.

Um die vorhandenen Symptome nicht erst recht zu verschlechtern oder gar erst welche zu bekommen, sollte vor einer Sanierung eine Ausleitungstherapie begonnen werden. Auch müssen bei der Entfernung spezielle Schutzmaßnahmen eingehalten werden, um die Entstehung von giftigen Quecksilberdämpfen möglichst einzudämmen.

Broschüre zur Amalgamsanierung als PDF